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Basware-Studie: Fehlende Transparenz ist größte Sorge der CFOs

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Basware-Studie: Fehlende Transparenz ist größte Sorge der CFOs

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Die aktuelle Studie „Cost of Control 2010″ von Loudhouse und Basware belegt: Eine wachsende Zahl von Unternehmen automatisiert die Finanz- und Beschaffungsprozesse für mehr Effizienz und Transparenz. Ein fehlender Einblick in die Finanzprozesse hat für CFOs (Chief Financial Officers) weitreichende Auswirkungen auf das Vertrauen in die Leistung und Profitabilität des Unternehmens. Das hat die aktuelle Studie „Cost of Control 2010“ von Loudhouse und Basware unter 550 Finanzleitern aus Deutschland, Groß;britannien, Skandinavien, Spanien, Frankreich, Benelux und den USA ergeben.

Nur 35 Prozent der deutschen und 50 Prozent aller befragten Finanzleiter haben groß;es Vertrauen in die Leistung ihrer Abteilung, nur 39 beziehungsweise 44 Prozent vertrauen auf die Gesamtperformance des Unternehmens. Als Hauptgrund hierfür wird fehlende Transparenz genannt: Nur 45 Prozent der befragten Finanzexperten hielten die Transparenz in ihrem Unternehmen für sehr gut. Beurteilten CFOs die Unternehmenseffizienz als hoch, vertrauten sie meist auch auf die Leistung der eigenen Abteilung.

Auch der Grad der Zusammenarbeit zwischen Finanz- und Beschaffungsabteilungen wirkt sich auf die Einschätzung der Unternehmensleistung aus: 40 Prozent der CFOs waren der Meinung, das Verhältnis zwischen Finanz- und Beschaffungsabteilung in ihrem Unternehmen sei verbesserungsbedürftig. „Das verwundert uns wenig, besonders wenn wir uns die derzeitigen Reportingstrukturen ansehen“, erklärt Frank Wuschech, Geschäftsführer von Basware. „In 59 Prozent der befragten deutschen Unternehmen berichtet die Einkaufsabteilung direkt an den Vorstand – die Buchhaltung bleibt dabei auß;en vor.“

Dr. Markus Maedler, Professor für Accounting & Control an der IESE Business School in Spanien, kommentiert die Ergebnisse der Studie: „Viele Finanzexperten haben inzwischen erkannt, dass in Bezug auf Transparenz und Zusammenarbeit zwischen Beschaffungs- und Finanzabteilung Verbesserungsbedarf besteht. Trotzdem ist der Grad an Automatisierung immer noch relativ gering. Nur ein Sechstel der Befragten setzt auf Automatisierung, die Mehrheit vertraut noch immer auf manuelle Prozesse.

Wuschech ergänzt: „Gerade für Unternehmen, die eine engere Verknüpfung zwischen Einkauf und Finanzen erzielen möchten, kann die Automatisierung von Purchase-to-Pay-Prozessen von Vorteil sein, da sie die Zusammenarbeit zwischen Einkauf und Finanzbereich vereinfacht.“

Ein Groß;teil der befragten Unternehmen hat die Bedeutung der Automatisierung von Purchase-to-Pay-Prozessen bereits erkannt: 72 Prozent der befragten Unternehmen implementieren derzeit eine elektronische Rechnungsbearbeitungslösung oder planen deren Ausbau in den nächsten zwölf Monaten, in Deutschland sind es sogar 74 Prozent. 65 Prozent aller und 69 Prozent der deutschen Befragten planen, ihre Beschaffungsprozesse zu automatisieren.

Zur Umfrage:

Die Cost-of-Control-Umfrage wurde vom unabhängigen Forschungsunternehmen Loudhouse für Basware im April und Mai 2010 durchgeführt. Die Ergebnisse basieren auf Antworten von Unternehmen aus der ganzen Welt. Bei allen Befragten handelt es sich um CFOs, Finanzdirektoren oder Personen mit gleichbedeutenden Funktionen. Die Unternehmen, in denen die Umfrageteilnehmer tätig sind, beschäftigen 1.000 bis 50.000 Mitarbeiter. Die Umfrage repräsentiert mit jeweils 100 Teilnehmern aus Deutschland, den USA, UK und Skandinavien sowie jeweils 50 Befragten aus Australien, den Beneluxländern und Frankreich einen internationalen Querschnitt.

Weitere Informationen finden sich unter http://image.medianetworkmanager.de/lr.aspx?r=35564a9510114f73834828

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