Werbung

Auktionsplattform pkwNOW: Dank Digitalisierung auf der Überholspur

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Auktionsplattform pkwNOW: Dank Digitalisierung auf der Überholspur

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Die B2B-Auktionsplattform pkwNOW konnte 2020 trotz Corona-Krise hervorragende Ergebnisse erzielen. Dank Digitalisierung arbeitet das Team mobil und standortübergreifend zusammen. Die Telefonanlage aus der Cloud und der Einsatz von Apple-Geräten forcieren die weitere Digitalisierung.
Digitalisierung

Positive Nachrichten aus der Wirtschaft waren im Pandemie-Jahr 2020 eher die Ausnahme. Nur wenige Unternehmen überstanden die Krise schadlos. Die in Lüdenscheid ansässige pkwNOW mit ihrer gleichnamigen B2B-Auktionsplattform für Gebrauchtfahrzeuge befindet sich dagegen auf der Überholspur: Im Juli und August 2020 verzeichnete pkwNOW die erfolgreichsten Monate seit der Gründung im Jahr 2015. Dank der zunehmenden Digitalisierung in der Corona-Krise ist das Angebot gefragter denn je.

Rundumservice durch Digitalisierung verbessert

An den Online-Marktplatz sind mehr als 4.000 Händler angeschlossen, die hier untereinander Autos kaufen und verkaufen. Pro Jahr wechseln auf der Plattform bis zu 15.000 Händler-, Fuhrpark- und Exportfahrzeuge sowie Leasingrückläufer den Besitzer. Das digitale Angebot trifft den Nerv der Zeit – mit einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche für Käufer und Verkäufer, einer transparenten Kaufabwicklung und einem digitalen Komplettangebot von der Erstellung der Fahrzeuginserate über den Verkauf bis zum Inkassobetrieb.

„Wer ein Auto bei uns kauft oder verkauft, profitiert von einem Rundumservice. Unsere Mitarbeiter begutachten die Gebrauchtfahrzeuge, betreuen den Fahrzeugbestand vor Ort beim Verkäufer und stellen auf Wunsch individuelle Inserate auf der Auktionsplattform ein“, erklärt Rick Cebulla, Geschäftsführer von pkwNOW. Ein Service, der durch die Digitalisierung möglich wird. pkwNOW nutzte den wachstumsbedingten Umzug in neue Räumlichkeiten, um die Telefonie-Lösungen neu zu organisieren. Außerdem sollten die Mitarbeiter im Außendienst an die Telefonanlage in Lüdenscheid angeschlossen werden. Ein besonderer Wunsch von Firmengründer Cebulla: Sämtliche Mitarbeiter sollten mobile Geräte von Apple erhalten.

Telefonanlage der Telekom aus der Cloud

„Wir waren neben einer neuen, kostengünstigen Telefonie-Lösung auch auf den Ausbau des Highspeed-Netzes mit Breitband-Internetanschluss angewiesen“, berichtet Cebulla, der die vorhandene FRITZ!Box und alten Telefongeräte gegen die Lösung Cloud PBX der Telekom austauschte. Über die Cloud-basierte Telefonanlage der Telekom Deutschland verwaltet und implementiert das IT-Team von pkwNOW jetzt sämtliche Arbeitsplätze und Benutzer – vom Festnetztelefon im Büro bis zu den mobilen Geräten der Außendienstmitarbeiter.

„Die Kollegen im Außendienst können jetzt mobil auf unsere Server zugreifen. So funktioniert auch die Kommunikation zwischen Innen- und Außendienst reibungslos“, erläutert Cebulla. Über die skalierbare Plattform der Cloud PBX sind auch die Außendienstmitarbeiter und die Mitarbeiter im Homeoffice an die Telefonanlage angeschlossen und telefonieren mit Lüdenscheider Rufnummer.

Digitalisierung: Leasingangebot für Apple-Geräte

Für die Apple-Hardware entdeckte der Geschäftsführer bei der Digital X eine Möglichkeit, die ihm die kostspielige Anschaffung von iPhone und iPad ersparte: Er hat sich für das Leasingangebot der Telekom entschieden. „Das lohnt sich, denn wir verzichten auf große Investitionen und haben über die Leasingdauer einen Preisvorteil von etwa 30 Prozent zum Neukaufpreis.“ Von den Geräten ist Cebulla voll überzeugt: „Die Apple-Produkte sind nicht nur stylisch und benutzerfreundlich. Sie überzeugen auch durch eine zuverlässige und langjährige Betriebsfähigkeit und sind obendrein sehr virenresistent.“

Digitalisierung
pkwNOW bezieht seine Apple-Geräte über das Leasing-Angebot der Telekom. (Bild: Max Unterharnscheidt)

Neue Geräte ordert der Firmengründer einfach über seinen persönlichen Accounter bei der Telekom. Dieser erstellt anschließend das Angebot und führt die Bestellung aus. „Diesen Service schätzen wir sehr. Wir erhalten nicht nur alles aus einer Hand. Unsere Ansprechpartner bei der Telekom wickeln auch die Beschaffung neuer Apple-Geräte für uns ab“, so Cebulla weiter.

IT-Team profitiert von vereinfachter Administration

Beim Leasingmodell profitiert pkwNOW nicht nur von kostengünstigeren Raten. Das dreiköpfige IT-Team spart durch die einheitliche Administration sämtlicher Telefone und Apple-Geräte jede Menge Zeit. Über Mobile Device Management (MDM) und Apple Device Management lässt sich sämtliche Büro-Hardware von Apple ins Firmennetzwerk einbinden und zentral steuern.

Für pkwNOW war all das erst der Auftakt für weitere Investitionen in mobiles und flexibles Arbeiten. Microsoft 365 soll zum Beispiel schon bald die bisher genutzte Dropbox ablösen. Das Unternehmen verspricht sich davon eine bessere Synchronisierung und zentrale Verwaltung der Daten des Innen- und Außendienstes. Dabei profitiert pkwNOW von einer DSGVO-konformen Ablage und Sicherung seiner Daten und einer automatisierten Backup-Funktion. Ein weiterer Vorteil: Mit Microsoft 365 lassen sich personelle und finanzielle Ressourcen reduzieren, da pkwNOW keinen eigenen Server mehr vorhalten muss.

Cebulla erläutert die weiteren Pläne: „Wir wollen auch im europäischen Wettbewerb auf der Überholspur fahren. Deshalb erweitern wir unser bisheriges Angebot für Autohändler um den EU-weiten Handel mit Gebrauchtfahrzeugen.“ Das B2B-Angebot für Händler will pkwNOW künftig um ein C2B-Angebot für den Ankauf von Privat-Pkws erweitern. (sg)

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die rechtliche Situation beim Datenaustausch zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich ist weiterhin ungeklärt. Frühestens im Juni 2021 besteht die Aussicht auf ein Urteil, das Klarheit schafft. Doch auch dann ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, wenn man bedenkt, dass beispielsweise Max Schrems mit seiner Klage vor EuGH Ende 2020 den Privacy Shield kippte.
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Sichere Brücke zwischen Automatisierungswelt und Cloud

Industrial Edge computing

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.