Werbung

Auch Hacker lieben Fußball – und spielen foul

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Auch Hacker lieben Fußball – und spielen foul

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
EM-Angebote im E-Mail-Postfach, Facebook als Kommunikationsplattform Nummer eins mit Freunden und Bekannten und das Smartphone als erste Informationsquelle, wenn gerade einmal kein Fernseher in der Nähe ist. Mit den Kickern laufen aber auch die Cyberkriminellen zu Höchstformen auf.
Fußball-EM 2016

EM-Angebote im E-Mail-Postfach, Facebook als Kommunikationsplattform Nummer eins mit Freunden und Bekannten und das Smartphone als erste Informationsquelle, wenn gerade einmal kein Fernseher in der Nähe ist. Mit den Kickern laufen aber auch die Cyberkriminellen zu Höchstformen auf.

Laut einer Blitzumfrage im Auftrag von Sophos ist der Anteil der E-Mail-Angebote rund um die EM in den vergangenen Wochen deutlich angestiegen. 54 Prozent der Befragten gaben an, EM-Werbung in ihrem E-Mail-Postfach vorgefunden zu haben. Ein Großteil, nämlich 73 Prozent, hat jedoch darauf verzichtet, sich Teambilder oder Spielpläne herunterzuladen oder auf Informationslinks zu klicken. Die übrigen 27 Prozent taten das.

Live dabei – im Firmennetz oder mobil

Um auch wirklich immer und überall über den aktuellen Spielstand informiert zu sein, nutzen 17 Prozent der Befragten den Computer am Arbeitsplatz, gut 23 Prozent loggen sich mit ihrem mobilen Gerät ins Firmennetz ein und 16 Prozent nutzen ein öffentliches WLAN. Knapp 16 Prozent haben eine App auf ihrem Smartphone installiert, die sie über den aktuellen Spielstand informiert und die überwiegende Mehrheit hält sich über die mobilen Daten des Smartphones auf dem Laufenden.

EM 2016

Mit den Kickern laufen aber auch die Cyberkriminellen zu Höchstformen auf. Bild: © Bernd Kasper/pixelio

Wer eines der vielen kostenlosen Live-Stream-Angebote im Internet nutzt, setzt sich besonderen Gefahren aus, wie eine jüngst durchgeführte Studie der Katholischen Universität Löwen und der Stony Brook Universität in New York ergab. Denn kostenlos sind sie keineswegs. Forscher analysierten 23.000 Websites auf mehr als 5.300 Domains, 830.000 Mal riefen sie dabei einzelne Streams ab. Rund 50 Prozent aller untersuchten Seiten enthielten Schadsoftware.

Gemeinsam jubeln auf Facebook

Der Austausch mit anderen Fans über Elfer, Body-Checks und Fußballmärchen erfolgt vor allem über Facebook. Knapp 64 Prozent der im Auftrag von Sophos Befragten gaben an, sich hier als Live-Kommentatoren zu betätigen. Twitter nutzen hierfür im Vergleich nur 9,3 Prozent der Befragten, 45 Prozent tauschen sich anderweitig aus.

„Bei aller Fußball-Euphorie ist im Umgang mit digitalen Angeboten Vorsicht geboten“, sagt Sascha Pfeiffer, Sicherheitsexperte von Sophos. „Auch Hacker lieben Fußball – und sie spielen foul. Verbraucher sollten besonders jetzt gesunde Skepsis walten lassen, wenn Informations- oder andere Angebote aus unbekannten Quellen besonders attraktiv wirken und ihre Geräte schützen.“

Wer sind die Hacker?

Zwei Typen von Cyberkriminellen sind derzeit besonders aktiv: der Spammer und der Smartphone-Hacker.

Spammer nutzen immer wieder aktuelle Möglichkeiten, etwa die Urlaubs- und Weihnachtszeit, oder eben große Sportevents, um die aktuelle Neugier der Verbraucher auszunutzen und so über Phishing an Daten zu kommen. Dabei gehen sie immer raffinierter vor und legen zusehends mehr Wert auf Gestaltung und Sprache der E-Mails. Smartphone-Hacker verwenden in der Regel Schadprogramme, Viren und Trojaner, aber auch Phishing- und Snoopware-Methoden, um Zugriff auf die Geräte zu bekommen.

Schutz vor allen aktuellen Bedrohungen liefert eine Vielzahl von Produkten, etwa Sophos Mobile Security, das in aktuellen Tests eine Erkennungsrate von 100 Prozent aufweist, oder Sophos Home. Hier können Endverbraucher erstmals im privaten Umfeld auf ein Produkt zurückgreifen, das eigentlich zum Schutz von Unternehmensdaten konzipiert wurde. Sophos Home schützt vor Viren, Malware und anderen Bedrohungen und ist für bis zu zehn PCs und Macs pro Haushalt erhältlich. 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Auf dem daten Friedhof

Dark Data: Wirtschaftliche Chancen mit Cloud, KI und BI nutzen.

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.