Werbung

Attingo rettet Daten aus RAID- und Legacy-Systemen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Attingo rettet Daten aus RAID- und Legacy-Systemen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Attingo bietet sichere und vertrauliche Datenrettung, speziell auch für Firmen, die als Datenspeicher Server- oder RAID-Systeme benutzen. Auch bei Servern mit veralteter Festplattentechnik und nicht mehr gebräuchlichen Betriebssystemen kann Attingo verlorene Daten wiederherstellen. Auf der IT-Sicherheitsmesse „it-sa“ in Nürnberg vom 19. bis 21. Oktober 2010 demonstriert das Unternehmen anspruchsvolle Datenrettungsaufgaben. Ende September 2010 fand in Wien die „iPRES 2010“ statt. Die internationale Konferenz beschäftigt sich mit Lösungen zur Archivierung digitaler Daten. Das wenig ermutigende Fazit der Teilnehmer ist, dass digitale Datenspeicher wie Festplatten auch in Zukunft so störanfällig bleiben wie bisher.(1) Datenverlust ist bei diesen konventionellen Datenträgern somit nur eine Frage der Zeit. Dabei sind gerade für Unternehmen zuverlässig funktionierende Speichermedien besonders wichtig.

Kommt es im firmeneigenen Speicher-System zu einem technischen Defekt oder werden Dateien unbeabsichtigt gelöscht, droht der Verlust wertvoller Unternehmensdaten. Dadurch entsteht häufig ein hoher wirtschaftlicher Schaden für das Unternehmen. Auf die Wiederherstellung solcher zerstörten Daten ist die Firma Attingo spezialisiert. Die Datenretter von Attingo verfügen über Know-how bei komplexen Speicher-Systemen, beispielsweise RAID-Anordnungen mit mehr als 100 Festplatten. Mit über 15-jähriger Unternehmenserfahrung gehört Attingo zu den Experten für Datenrettung. An ihren Standorten in Wien, Hamburg und Amsterdam bieten die Datenretter schnelle, professionelle Hilfe an – 24 Stunden täglich. Der Umgang mit den wiederhergestellten unter Umständen sensiblen Kundendaten erfüllt dabei hohe Ansprüche an die Geheimhaltung.

Auf der diesjährigen IT-Sicherheitsmesse „it-sa“ in Nürnberg vom 19. bis 21. Oktober ist Attingo am Stand 322 vor Ort. Hier zeigen die Spezialisten allen Interessierten anschaulich, wie Datenrettung funktioniert.

Trügerische Sicherheit: RAID schützt nicht hundertprozentig

Unternehmen brauchen für ihre Datenbestände oft enormes Speichervolumen. Dabei spielen Faktoren wie niedrige Kosten, Stabilität und schnelle Datenzugriffs- und Übertragungszeiten eine Rolle. Deshalb verwenden Firmen meist RAID-Systeme.(2) Je nach angewandtem RAID-Verfahren werden dabei redundante Daten auf die Platten eines Arrays verteilt (Ausnahme: das Verfahren RAID 0). Ein Beispiel für eine solche Redundanz zeigt das verbreitete und günstige RAID-5-Verfahren. RAID 5 verwendet ein Teil der Speicherkapazität jeder angeschlossenen Platte für so genannte Parity-Daten. Sie dienen dazu, einem Datenverlust beim Ausfall einer Platte vorzubeugen. RAID 6 bietet sogar beim Ausfall zweier Platten eine Absicherung, aber keinen hundertprozentigen Schutz. Nicolas Ehrschwendner, Geschäftsführer von Attingo, warnt daher: „Gerade die Querverteilung der Daten auf die einzelnen Festplatten macht RAID-Systeme anfällig für Datenverlust. In einem solchen Speicher-Verbund potenzieren sich bereits kleine Fehler schnell. Die Mehrfachspeicherung der Daten bedeutet hier nicht unbedingt zusätzliche Datensicherheit. Schon der Ausfall von zwei Festplatten wirkt sich fatal auf die Speicherprozesse aus.“ Gefährlich ist zum Beispiel der Zeitraum während des Rebuild-Vorgangs, also die Stunden, in denen durch Festplattenausfall verlorene Daten aus den Parity-Daten wiederhergestellt werden. Beim Rebuild muss der RAID-Controller alle Festplatten einmal vollständig auslesen. Tritt dabei ein zusätzlicher Defekt auf, weil eine weitere Platte ausfällt oder neue beschädigte Sektoren gefunden werden, stört dies den Rebuild-Vorgang. Es kommt unweigerlich zu Datenverlust. Hilfe ist dann oft nur noch über eine professionelle Datenrettung möglich.

Attingo hat sich daher auf die Wiederherstellung von Daten in defekten Server- und RAID-Systemen spezialisiert, die wenige Experten beherrschen. Dank langjähriger Erfahrung auf diesem Gebiet sind den Attingo-Datenrettern die unterschiedlichsten RAID-Systeme vertraut. Nicolas Ehrschwendner weiß;: „Festplatten sind durch ihren Dauerbetrieb anfällig. Auch ein RAID-System kann durch den Headcrash einer Festplatte oder defekte Sektoren technisch auß;er Gefecht gesetzt werden. Dann müssen die wichtigen Daten schnell und vor allem professionell gerettet werden, damit nicht noch weiterer Schaden entsteht.“

Vorsicht vor Selfmade-Datenrettung

Von Datenrettungsversuchen ‚mit Hausmitteln‘ rät Nicolas Ehrschwendner ab. Wird Attingo beauftragt, kann Nicolas Ehrschwedner auf ein fachlich hoch qualifiziertes Team bauen: „Unsere Techniker kennen nahezu alle RAID-Systeme mit ihren Strukturen und Controllern wie ihre Westentasche. Wir sind jederzeit in der Lage, das jeweilige RAID-System zu simulieren und die defekte Hardware auszutauschen. So gewinnen wir die Daten schließ;lich wieder.“ IT-Dienstleistern, die nicht durch misslungene Selfmade-Datenrettungen das Vertrauen ihrer Kunden verlieren wollen, bietet Attingo lukrative Partnerschaftsmodelle an.

Noch zu retten: Daten aus gecrashten Legacy-Systemen

Dass Daten aus allen heute gängigen Betriebssystemen gerettet werden können, ist für Attingo selbstverständlich: „Doch wir retten sogar Daten von Steinzeit-Servern“, berichtet Nicolas Ehrschwendner. Attingo bewältigt, laut Ehrschwendner, auch Rettungsvorgänge aus längst nicht mehr gebräuchlichen oder exotischen Systemen. Zusätzlich lagern seine Experten Ersatzteile von sämtlichen Festplattenherstellern sowohl für moderne als auch für gänzlich veraltete Geräte. Dadurch kann Attingo ohne lange Wartezeit Kundendaten auch von solchen Platten rekonstruieren.

Für die Datenrekonstruktion verfügt Attingo an seinen Standorten über modernste Reinraumlaboratorien. Diese liefern die für die Datenwiederherstellung notwendigen sterilen Bedingungen direkt vor Ort, denn jedes Staubkorn kann auf der empfindlichen Oberfläche eines Datenträgers wertvolle Daten zerstören.

(1) http://diepresse.com/home/science/597240/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

(2) http://de.wikipedia.org/wiki/RAID

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Auf dem daten Friedhof

Dark Data: Wirtschaftliche Chancen mit Cloud, KI und BI nutzen.

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.