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ASQF:IT-Branche sieht eigene wirtschaftliche Entwicklung positiv

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ASQF:IT-Branche sieht eigene wirtschaftliche Entwicklung positiv

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Nach einer Umfrage unter den Mitgliedern des IT-Branchenfachverbandes Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung (ASQF e.V.) vom Wochenende schätzen 76% der Befragten die derzeitige Geschäftslage ihres Unternehmens als gut bis sehr gut ein. Drei Viertel erwarten auch im kommenden Jahr ein Wachstum des Geschäftes. Trotz der eigenen stabilen Geschäftslage nimmt die Mehrzahl der Beteiligten eine gesamtwirtschaftliche Stagnation wahr (54%), die sich der Umfrage zufolge in der IT-Branche aber nicht auf die Investitionen in Weiterbildung und Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter auswirken wird: Zwei Drittel der befragten Mitglieder des ASQF e.V., zu denen Branchengröß;en wie Siemens oder SAP aber auch viele Mittelständler gehören, wollen die Ausgaben für Mitarbeiterqualifizierung beibehalten. 17% wollen sogar noch stärker, 20% eher weniger in die Weiterbildung investieren.

Während in der Herbstumfrage 2007 nur ein Fünftel der Befragten angab, weniger als 10% der Stellen nicht mit Fachkräften besetzen zu können, zeigt sich 2008 eine leichte Entspannung auf dem Fachkräftemarkt: 28% der befragten Unternehmer sehen es als möglich an, den Fachkräftebedarf vollständig decken zu können. Jedoch bleibt für über die Hälfte der Unternehmen eine Fachkräftelücke von etwa 25% der zu besetzenden Stellen.

Stephan Goericke, Geschäftsführer des ASQF e.V., zeigte sich wenig überrascht: „Es wird deutlich, dass der überproportional hohe Bedarf an Fachkräften im vergangenen Jahr des konjunkturellen Ausnahmehochs geschuldet war. Mit der Normalisierung der Konjunktur und der Investition der Unternehmen in Mitarbeiterqualifizierung haben die meisten Unternehmen die Chance des Aufschwungs genutzt und sich für die Zeit danach gerüstet. Mit Know-How-starken Mitarbeitern können die Unternehmen positiv in das neue Geschäftsjahr schauen. Strukturell mit Qualifizierung der eigenen Leute zu reagieren, war der richtige Ansatz, der die Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben lässt und eine Konstante bleiben muss. Daher begrüß;en wir, dass die Unternehmen auch in 2009 mehrheitlich gleich viel in die kontinuierliche Mitarbeiterfortbildung investieren wollen.“

Zuwanderung und langfristige politische Initiativen könnten die sehr dynamischen Problemlagen kaum bewältigen, so Goericke weiter: „Das beste politische Programm kann immer nur eine Verbesserung der Qualität des staatlichen Bildungssystems verbunden mit marknaher betrieblicher Weiterbildung sein. Wo solide ausgebildete Fachkräfte in ihren Unternehmen lebenslang lernen, muss man vor konjunkturellen Herausforderungen keine Angst haben, weil sich Qualität auch in schlechten Zeiten durchsetzt.“

Der 1996 gegründete ASQF e.V. (Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung) ist Deutschlands größ;tes Expertennetzwerk für Software-Qualität und somit wichtiger Ansprechpartner für Entwickler, Entscheider und Unternehmensgründer der gesamten IT-Branche. Zu den 650 Mitgliedern gehören Groß;unternehmen wie SAP, Siemens, T-Systems, Hewlett Packard, Deutsche Post und Bundesbank und mittelständische Betriebe, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie renommierte Fachleute.

www.asqf.de

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