Art made with IBM Cloud

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Beim Streetlife-Festival in München realisierte IBM gemeinsam mit der Agentur CPP Studios eine virtuelle Kunstgalerie urbaner Kunst. Die Besucher des Streetlife- Festivals in München konnten ihre Kunstwerke mit Hilfe von Projection-Mapping auf dem Siegestor gestalten, in der IBM Urban Art Cloud ausstellen und durch Social Media mit der Welt teilen.

Das Streetlife-Festival rund um das bekannte Münchner Siegestor lieferte den passenden Rahmen für den Start einer ungewöhnlichen Kunst-Aktion, der IBM Urban Art Cloud. Eine digitale Leinwand, Projection-Mapping und eine smarte Cloud zum Ausstellen der Kunstwerke machten es möglich.

Das Konzept, das von CPP Studios aus Offenbach erarbeitet wurde, machte nach dem Crowdsourcing-Prinzip Stadtbewohner zu Gestaltern ihres direkten Lebensraumes. Auf dem Streetlife-Festival konnten sie ihre Stadt auf ungewöhnliche Weise mitgestalten, indem sie live und auf dem Münchner Siegestor in voller Größe städtische Kunst erschaffen und ihre Vorstellung vom urbanen Lebensraum zeigen konnten.

Möglich wurde das durch eine digitale Leinwand mit einer eigens für diese Aktion entwickelten Grafiksoftware. Die Besucher konnten aus einer Reihe von Bild- und Musterelementen auswählen und dank der Malfunktion auch eigene Formen gestalten. Zeitgleich brachte eine Projection -Mapping -Installation die entstehenden Kunstwerke direkt auf die Fassade vom Münchener Siegestor. Dank der dahinterstehenden Cloud-Lösung konnten die entstandenen Kunstwerke unmittelbar in der virtuellen Galerie – der IBM Urban Art Cloud – gespeichert und von den Künstlern mit Familie, Freunden und Bekannten mit Social Media geteilt werden. Mit responsive Web-Design für Tablets und Smartphones erstreckt sich die virtuelle Ausstellung der Kunstwerke buchstäblich bis in die Hosentaschen der ganzen Welt.

„IBM beschäftigt sich seit längerem mit Städten und deren Technologien. Dabei entstehen ungewöhnliche Projekte, die Stadtbewohner, Kreativität und Technologie zusammenbringen. Eines dieser Projekte ist die IBM Urban Art Cloud“, sagte Peter Beuke, Vice President Marketing, Communications and Citizenship bei IBM „Wir haben in München voll auf Kreativität gesetzt. Das Echo hat unsere Erwartungen übertroffen.“

Mit einer Projektzeit von nur knapp vier Wochen zeigt die IBM Urban Art Cloud, wie schnell und flexibel sich neue Ideen in laufende Systeme überführen lassen. Die IBM Urban Art Cloud läuft auf einer IBM Softlayer Cloud, die sich je nach Anzahl Kunstwerke und Website-Traffic skalieren lässt.
Das Besondere an SoftLayer: Anwender brauchen nur eine Kreditkarte und einen Browser zur Konfiguration, um beliebig große und leistungsfähige virtuelle Server oder ganze Rechenzentren zu buchen. Kapazitäten lassen sich beliebig zur Laufzeit ändern. Bandbreite oder Rechenleistung lassen sich frei hinzufügen oder entfernen. Das bedeutet: maximale Flexibilität und Skalierbarkeit. Ganz egal, ob simple Testumgebungen, bandbreitenintensives Hosting oder eine Infrastruktur für eine virtuelle Kunstgalerie benötigt wird.
Für die Analyse der Webseite und das Kampagnentracking wurde IBM Digital Analytics eingesetzt. Die Webseite der IBM Urban Art Cloud wurde von Ogilvy & Mather Frankfurt realisiert. Weitere Aktionen, bei denen die Urban Art Cloud zum Einsatz kommen soll, sind bereits in Planung.

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