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ArGUS schützt vor Drohnen-Bedrohung

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ArGUS schützt vor Drohnen-Bedrohung

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Drohnen dienen nicht nur für nützliche Inspektions- und Transportaufgaben und als Spielzeug, sie können auch bei missbräuchlicher Verwendung zur Gefahr werden. Die Bundesregierung fördert daher ein im März 2017 gestartetes Verbundvorhaben, das vom Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) koordiniert wird.

Drohnen dienen nicht nur für nützliche Inspektions– und Transportaufgaben und als Spielzeug, sie können auch bei missbräuchlicher Verwendung zur Gefahr werden. Die Bundesregierung fördert daher ein im März 2017 gestartetes Verbundvorhaben, das vom Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) koordiniert wird.

Das dreijährige Förderprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Sicherheitsforschungsprogramms hat zum Ziel, dieser Bedrohung zu begegnen. Die Lösung heißt »ArGUS« und steht für Assistenzsystem zur situationsbewussten Abwehr von Gefahren durch UAS (Unmanned Aerial Systems = unbemannte Flugsysteme).

Verbundpartner bei »ArGUS« sind der Verband für Sicherheitstechnik (VfS), Hamburg, das European Aviation Security Center (EASC), Schönhagen bei Berlin, die beiden Industrieunternehmen Securiton (Achern) und die Atos Deutschland, sowie die TH Deggendorf und die Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Assoziierte Partner aus dem Bereich der Anwendung sind der Flughafen Frankfurt, der Hamburger Sicherheitsdienstleister Power, das LKA Bayern und das Bundeskriminalamt.

 

 »ArGUS« verhindert eine Drohnen-Bedrohnung © Fraunhofer IOSB

Das System »ArGUS« detektiert unbemannte Flugsysteme und generiert Einsatzvorschläge für rechtlich abgesicherte Gegenmaßnahmen. Dadurch können Einsatzkräfte die Bedrohung sehr früh erkennen, die Auswirkungen abschätzen und nach kurzer Reaktionszeit zu einer optimalen Entscheidung hinsichtlich geeigneter Gegenmaßnahmen gelangen.

Die Situationsanalyse ist der wichtigste Bestandteil, wenn es um den Schutz der Menschen und der Infrastruktur geht. Die für diese Situationsanalyse erforderliche Informationsgrundlage wird rechtskonform gewonnen. Simulation und Prognose der möglichen weiteren Entwicklung des vorliegenden Szenarios helfen bei der Entscheidung hinsichtlich der richtigen Reaktion. Alle verfügbaren Informationen müssen dabei berücksichtigt werden.

(jm)

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