19.04.2010 – Kategorie: Technik, eCommerce

Antiviren-Updates: Vertrauen ist gut, Kontrolle besser

Anwender verlassen sich überwiegend auf das automatische Update der Antivirensoftware; Avira rät, sich vom System informieren zu lassen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Auf die im Dezember 2009 auf www.free-av.com gestellte Gewissensfrage des IT-Sicherheitsexperten Avira antworteten 17.688 Surfer, wie sie sich um das Update ihrer Antivirensoftware kümmern. Die Umfrage zeigt: Die meisten User vertrauen ihrem Virenschutz voll und ganz. Viele geben an, sie hätten die Aktualität noch nie überprüft; ein kleiner Teil legt den Sicherheitsstatus des Systems in die Hände von Dritten. Unter den Befragten finden sich auch Anwender, die es bevorzugen, selbst für die Updates zu sorgen und nicht auf die Automatisierung zurückzugreifen. Weitere User lassen die Virenschutzsoftware die Arbeit machen, prüfen jedoch gelegentlich manuell nach.

In exakten Zahlen: 37 Prozent (6.448) der Teilnehmer geben an, sich auf die automatischen Updates ihres Virenschutzprogramms voll zu verlassen. Sie sind sicher, ihre Software nach der Installation so konfiguriert zu haben, dass sie sich nie wieder nach dem Status erkundigen müssen.

Ähnlich handhaben es 17 Prozent (3.007) der Surfer: Sie vertrauen darauf, dass die Updates automatisch laufen, prüfen jedoch sicherheitshalber regelmäß;ig nach, ob die Virendefinitionen tatsächlich aktuell sind.

Weitere 20 Prozent (3.604) verlassen sich auf ihren Virenschutz, ohne diesen je zu kontrollieren. Sie geben an, sich keine Gedanken darüber zu machen, ob die Virendefinitionen auf dem neuesten Stand sind.

Ein unerwartet groß;er Anteil, 25 Prozent (4.384) der Befragten, legt lieber selbst Hand an und aktualisiert die Virendefinitionen ausschließ;lich manuell. Diese Vorgehensweise lässt sich vielleicht damit begründen, dass in früheren Zeiten Virenscanner noch mehr Rechenleistung in Anspruch genommen haben und daher ein Update stören konnte. Das Wichtigste für einen zuverlässigen Virenschutz ist, dass die Aktualisierung möglichst oft erfolgt. Avira empfiehlt daher, das automatische Update zu aktivieren oder wenn das Update tatsächlich manuell stattfinden soll, mehrmals täglich die Update-Funktion der Antivirensoftware aufzurufen.

Lediglich ein geringer Anteil von 1,4 Prozent (245) der Befragten wendet sich mit der Betreuung des Virenscanners an einen Freund oder Bekannten, der sich mit PC-Dingen „besser auskennt“.

Anwender sollten sich für eine Sicherheitslösung entscheiden, die zum einen zuverlässig vor Viren schützt sowie zum anderen infizierte Webseiten ausfiltert und unerwünschte Zugriffe auf den Rechner verhindert. Den Basisschutz gegen Viren, Würmer und Trojaner erhalten Privatanwender mit dem kostenlosen AntiVir Personal – Free Antivirus von Avira.

Avira bietet darüber hinaus auch umfangreichere Schutzpakete: Die neuen Avira-Lösungen in Version 10 verfügen über einen weiteren zusätzlichen Schutzmechanismus – die in den Premium-Sicherheitslösungen sowie in Avira AntiVir Professional integrierte Technologie ProActiv. Sie analysiert das Verhalten von Programmen und erkennt, ob es sich um Malware handelt. Der Anwender kann die Ausführung des verdächtigen Programms blockieren und die Bedrohung unmittelbar abwenden.

Avira AntiVir Premium filtert mit dem integrierten WebGuard Schädlinge aus dem Datenstrom, noch bevor sie im Webbrowser landen und dort möglicherweise eine Sicherheitslücke zum Einschleusen von Schadsoftware ausnutzen. Den Rundumschutz bietet die Avira Premium Security Suite, denn sie ergänzt die Features von Avira AntiVir Premium um eine Firewall, Kinderschutz, Schutz vor Spam sowie um Backup. Avira garantiert dafür, dass alle seine Produkte „Made in Germany“ sind und keinerlei Hintertüren zur Datenspionage enthalten.

Weitere Informationen unter http://www.avira.de/


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