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Amazon wird zur Suchmaschine für Weihnachtsgeschenke

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Auch wenn es bei den milden Temperaturen kaum danach aussieht – in sechs Wochen ist Weihnachten. Und damit ist die Jagd auf die besten Weihnachtsgeschenke für die Liebsten längst eröffnet. Natürlich bequem von der Couch aus, auf den Seiten der Weihnachtsgeschenke-Suchmaschine Amazon.

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Auch wenn es bei den milden Temperaturen kaum danach aussieht – in sechs Wochen ist Weihnachten. Und damit ist die Jagd auf die besten Weihnachtsgeschenke für die Liebsten längst eröffnet. Natürlich bequem von der Couch aus, auf den Seiten der Weihnachtsgeschenke-Suchmaschine Amazon.

Dass Amazon als Produktsuchmaschine die Nase vorn hat, zeigen zahlreiche Studien. In einer neuen Untersuchung von diva-e wurde nun das Shopping-Verhalten von Online-Usern kurz vor Weihnachten untersucht. Mancher mag es schon erahnen, dass auch hier Amazon zu den Spitzenreitern zählt. Aber wenn 82 Prozent der Deutschen auf dem Shopping-Kanal mit dem orangenen Pfeil nach Präsenten suchen, ist das schon eine gewaltige Menge. Zwar schließen nicht alle die Produktsuche mit einem Kauf ab. Aber immerhin 72 Prozent der Studienteilnehmer kaufen auch dort ihre Weihnachtsgeschenke ein. Amazon kann sich damit mal wieder als omnipräsenter Marktplayer behaupten. Ein Trost für alle Online-Shop-Betreiber: Immerhin 39 Prozent der Deutschen starten ihren Online-Weihnachtsbummel direkt in einem der Online-Shops – unabhängig von großen Plattformen und Marktplätzen.

Weihnachts-Shopping im Netz

Vorbei sind jedoch die Zeiten, in denen Consumer ausschließlich den stationären Handel aufsuchten, um Geschenke zu kaufen. Der Analyse von diva-e zu Folge planen 94 Prozent der Deutschen im Web nach Präsenten für Familie und Freunde zu suchen. Nur noch sechs Prozent zieht es in die Läden. Jeder vierte Deutsche kauft sie ausschließlich oder überwiegend im Netz ein. 62 Prozent kaufen in stationären Läden und im Internet ein.

Social Shopping-Kanäle als Inspirationsquelle

Wer nicht auf Amazon nach Geschenken sucht, nutzt Kanäle wie eBay (43 Prozent), Google (41 Prozent) sowie Otto, Zalando und Co (39 Prozent). Sieben Prozent der Befragten gaben an, sich von Facebook, Instagram und weiteren sozialen Netzwerken für den Geschenkekauf inspirieren zu lassen. Vor allem in der Zielgruppe der jungen Erwachsenen, also der 18 bis 29-Jährigen, stöbert dort jeder achte.   

Suchmaschinen und Marktplätze

Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie sich das Einkaufsverhalten der Deutschen zu Gunsten von Online-Plattformen verändert hat. Gerade im hartumkämpften Weihnachtsgeschäft wird deutlich, dass die Bedeutung des digitalen Business für Händler extrem schnell zunimmt. „Doch nur auf Online-Kanälen präsent zu sein genügt nicht: Bei steigender Relevanz von Marktplätzen und Plattformen steigt auch der Wettbewerb. Für Marken und Händler ist es daher an der Zeit, ihre aktuellen Strategien zu überdenken. Nur diejenigen, die ihre Geschäftsmodelle den aktuellen Marktentwicklungen anpassen, die für sie relevanten Kanäle evaluieren und innovative, AI-basierte Technologien einsetzen, werden sich im E-Business langfristig durchsetzen. Für sie kann Weihnachten kommen – und tatsächlich zu einem lohnenden Fest werden“, erklärt Christian Paavo Spieker, CEO von diva-e Advertising.

https://www.diva-e.com/

 

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