PROFI AG auf Platz 3 der besten Systemhäuser

Erneut konnte sich die Profi Engineering Systems AG bei der Kundenumfrage "Die besten Systemhäuser 2012" vorn platzieren. Bei den mittelgroßen Systemhäusern mit einem Umsatz bis zu 250 Millionen Euro belegte das Darmstädter Systemhaus Platz drei. Aus dem diesjährigen Ergebnis geht hervor, dass Profi sich im Vergleich zum Vorjahr noch weiter gesteigert hat.

„Mit einer Gesamtbewertung von 1,31 gemäß dem Schulnotensystem haben wir uns verbessert. Besonders in den Projektbewertungen IT-Sicherheit und Storage schnitt Profi mit Bestnoten ab“, freut sich Manfred Lackner, Vorstand bei der Profi AG. „Cloud und Sicherheit, besonders in Bezug auf Bring Your Own Device, gehören bereits zu unserem Expertenservice. Anhand der Trendaussichten 2013, die in der Studie genannt werden, zeigt sich, dass Profi die Zeichen der Zeit frühzeitig erkannt hat.“

In der Bewertungsskala zur IT-Sicherheit erhielt der Lösungsanbieter ein Ergebnis von 1,03. Die Kunden bewerteten insbesodere die Beratung, Konzeption, Installation sowie den Betrieb als gut. Im Vergleich zu 2011 hat sich das Systemhaus bei der Kundenzufriedenheit von 94,07 auf 95,9 gesteigert.

„Die enorme Wertschätzung unserer Kunden ist Basis unserer Unternehmensphilosophie. Zugleich ist diese erneute Auszeichnung  für uns aber auch Ansporn und eine Herausforderung, der wir uns täglich immer wieder neu stellen müssen“, erklärt Manfred Lackner. „Wir wollen auch zukünftig zu den besten Systemhäusern Deutschlands gehören. Zentrales Element unserer zukünftigen Strategie bilden der Ausbau unseres Software- und Dienstleistungsgeschäftes sowie verschiedene strategische Initiativen, unter anderem in den Bereichen Organisation, Prozesse und Mitarbeiterentwicklung.“

Die alljährliche Umfrage zur Kundenzufriedenheit wird von der Computerwoche und ChannelPartner durchgeführt, In diesem Jahr haben sich 3.520 Personen beteiligt. Ziel der jährlichen Befragung ist, die Kundenfreundlichkeit der Systemhäuser zu erfassen. Dazu mussten die Anwender zunächst über die Qualität ihres Partners urteilen. Darüber hinaus konnten sie in einem detaillierten Fragebogen Auskunft über ihre Zufriedenheit mit den IT-Projekten geben, die die Systemhäuser für sie betrieben haben. Die Teilnehmer konnten zu allen Fragen Schulnoten von eins (sehr gut) bis sechs (sehr schlecht) vergeben.

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