Private Cloud „von der Stange"

FRITZ & MACZIOL bietet die Private Cloud „von der Stange". Ihre Praxistauglichkeit hat sie bei Test und Entwicklung bereits bewiesen. Mit der "Private Cloud von der Stange" bietet FRITZ & MACZIOL jetzt einen schnellen und einfachen Einstieg ins Cloud Computing. Die Praxistauglichkeit des neuen Angebots hat sich im FRITZ & MACZIOL-"Selbstversuch" bereits bestätigt: So wurde die neue Private Development & Test Cloud für alle Unternehmen der FRITZ & MACZIOL group innerhalb von nur rund acht Wochen in Betrieb genommen. Kern des neuen Angebots ist ein standardisiertes Vorgehensmodell, das durch ein Portfolio aus cloudfähigen Hard- und Software-Komponenten ergänzt wird, die eine schnelle Einführung unterstützen. "Unser Anspruch war es, nicht nur über Cloud Computing zu reden, sondern eine pragmatische und funktionierende Lösung aufzubauen, die jederzeit auf unsere Kunden übertragbar ist", so Oliver Schallhorn, Geschäftsführer der FRITZ & MACZIOL GmbH. Für Kosten- und Nutzungstransparenz sorgt ein in die Private Cloud integriertes Billing-System. Damit kann genau nachvollzogen werden, wer wann welche Ressourcen nutzt - und vor allem auch wie lange.

Wie in vielen anderen Unternehmen war das Deployment für Test- und Entwicklungsumgebungen auch bei der FRITZ & MACZIOL group bis vor kurzem weder schnell noch effizient: Systemingenieure und Entwickler, die bestimmte Ressourcen benötigten, mussten diese telefonisch oder per E-Mail beantragen. Da die Abläufe zwar standardisiert waren, aber größ;tenteils manuell bearbeitet wurden, dauerte es Wochen, bis die einzelne Umgebung dann tatsächlich auch zur Verfügung stand. Zudem blieben viele Prozesse und Umgebungen selbst nach Abschluss der Arbeiten im System aktiv und das ist sehr kostenintensiv. Das führte nicht nur zur unnötigen Belastung. Es war darüber hinaus auch nicht transparent, welcher Prozess noch aktiv war, wer ihn benötigt, ob er archiviert werden soll oder einfach gelöscht werden kann.

Mit der neuen Private Development & Test Cloud konnten jetzt viele Prozesse automatisiert, die Systeme deutlich entlastet und vor allem die Benutzerfreundlichkeit verbessert werden. Über ein webbasiertes Self-Service-Portal stellen die Mitarbeiter heute die benötigte Testumgebung einfach per Mausklick zusammen. Bislang notwendige manuelle Freigabeverfahren entfallen komplett. Die flexible und dynamische Steuerung der Zugriffe sorgt zudem für eine sehr viel effizientere Ausnutzung der Systemressourcen und damit auch für niedrigere Kosten. Darüber hinaus stieg durch die Standardisierung der Umgebungen und Prozesse sowohl in der Entwicklung als auch beim Testen die Qualität. Über das integrierte Billing-System können zudem die tatsächlichen Entwicklungskosten einer bestimmten Anwendung komplett erfasst werden. Damit kann auch die Preisbildung auf einer wesentlich verlässlicheren Grundlage erfolgen als bisher.

Weitere Informationen: www.fum.de

RSS Feed

Neuen Kommentar schreiben

Entdecken Sie die Printmagazine des WIN-Verlags