Neuer Arbeitskreis "Vertrieb" in der Software-Initiative

Die Software-Initiative Deutschland e.V. hat den neuen Arbeitskreis „Vertrieb" ins Leben gerufen, der sich vor allem an mittelständische IT-Unternehmen richtet mit dem Ziel, Unterstützung bei der Optimierung der Vertriebsabläufe zu bieten. Die Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) hat den neuen Arbeitskreis "Vertrieb" ins Leben gerufen. Zielgruppe sind vor allem mittelständische IT-Unternehmen, die sich über Vertriebsthemen austauschen wollen.

Mit der Leitung des neuen Arbeitskreises wurden die beiden Vertriebsspezialisten Andreas Roy und Stefan Rottmann betraut. Beide verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung mit praktisch allen Vertriebsaspekten im Hightech-Sektor.

Im neuen Arbeitskreis will sich die Software-Initiative nicht nur mit der Gewinnung neuer Kunden für IT-Firmen befassen. Vielmehr stehen darüber hinaus alle Aspekte aus dem Vertriebszyklus im Mittelpunkt des Interesses, von der Bearbeitung eingehender Leads über den Ausbau der Stammkundschaft bis zum Pipeline-Management. "Viele Firmen versteifen sich auf Maß;nahmen, die neue Leads ins Haus bringen, und sind überhaupt nicht ausreichend darauf vorbereitet, eingehende Anfragen zeitnah zu qualifizieren und bis zum Abschluss nachhaltig zu bearbeiten", betont Arbeitskreisleiter Stefan Rottmann. "Im heutigen Medienzeitalter ist die intelligente Verknüpfung von Pressearbeit, Online-PR und Social Media-Aktivitäten mit dem Vertrieb entscheidend für den Erfolg. Leider vernachlässigen viele Firmen diese vertriebswichtige PR-Arbeit", ergänzt Co-Leiter Andreas Roy.

Schätzungen gehen davon aus, dass der deutschen IT-Branche jährlich bis zu 10 Milliarden Euro Umsatzvolumen allein dadurch verloren gehen, dass der Vertrieb nicht optimal organisiert ist.

Die Software-Initiative Deutschland (SID) wurde gegründet, um auf die wachsende Bedeutung von Software in immer mehr beruflichen und privaten Lebensbereichen aufmerksam zu machen. Sie versteht sich als Diskussionsforum der Fachleute und hat zudem die Aufklärung der Verbraucher über den Nutzen und die Gefahren von Software zum Ziel. Einerseits geht es darum, die auf ca. 2 Billionen Euro geschätzten Investitionen der Verbraucher, der Wirtschaft und der öffentlichen Hand in Computersoftware zu sichern. Andererseits steht die Entwicklung und Verbreitung neuer Software von Internetportalen über Social Media bis hin zu AppStores für Smartphones im Mittelpunkt. Ebenso gehört die Stärkung der in Deutschland ansässigen Software- und Servicesanbieter zu den erklärten Zielen des Verbandes. Hierzu gehören Themen wie Vertrieb, Marketing und Management.

Weitere Informationen: Software-Initiative Deutschland, Tel. 030 / 69548002, E-Mail: contact@softwareinitiative.de, Web: www.softwareinitiative.de

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