Hybride Cloud-Konzepte mit SoftLayer realisieren

Die Cloud von SoftLayer, einem IBM-Unternehmen, hat in den vergangenen zwölf Monaten weltweit Tausende neuer Kunden hinzugewonnen. Vor allem hybride Cloud-Konzepte wollen die Unternehmen über SoftLayer verwirklichen und vernetzen so traditionelle IT-Systeme mit der Cloud. Dank zusätzlicher Services für die SoftLayer Cloud bringt IBM Themen wie Big Data Analytics weiter voran. Darunter sind Angebote wie der direkte Zugang zur IBM-Entwicklerplattform Bluemix oder Lösungen für das Cognitive Computing mit IBM-Watson-Technologien. Zudem erhalten Kunden künftig über den IBM-Cloud-Marktplatz Zugriff auf mehr als 300 Lösungen, die auf der SoftLayer-Infrastruktur basieren.

Tausende Unternehmen haben sich seit Mitte 2013 für IBM Services aus der SoftLayer Cloud entschieden, um hybride Cloud-Konzepte zu verwirklichen. Beim hybriden Cloud Computing werden sowohl die Vorteile traditioneller IT-Systeme als auch die Flexibilität der Cloud genutzt. Während also zentrale Anwendungen und Daten weiterhin im eigenen Rechenzentrum bleiben, werden andere Arbeitslasten in die Cloud ausgelagert, um etwa Kosten zu senken. Insbesondere die Interaktion mit Kunden und Partnern läuft häufig über die Cloud, da sie einen schnellen Zugriff auf Daten sowie die flexible Erweiterung neuer Services ermöglicht. Strategisch setzt bereits fast die Hälfte der IBM-Top-100-Kunden auf die SoftLayer Cloud.

Daten sind eine der wertvollsten Ressourcen der Zukunft. Aus diesem Grund sind Konzepte gefragt, mit denen Unternehmen einerseits ihre Informationen sicher speichern und auswerten können und sich andererseits Privatsphäre und Sicherheit gewährleisten lassen. Die IBM Cloud verknüpft bestehende und neue Services, um Innovationen voranzutreiben und Geschäftsanwendungen einfacher zu steuern und zu verwalten. Außer Tausenden von Kunden konnte IBM auch mehr als 1.000 neue Geschäftspartner gewinnen, die ihre Dienste über die SoftLayer Cloud anbieten. Zu diesen Partnern gehören sowohl Global Player wie Avnet, Arrow Electronics und Ingram Micro als auch Cloud-Service-Anbieter wie Netzlink, eperi, UBL, Mirantis, Assimil8 oder Silverstring.  

Insbesondere die Analyse großer Datenmengen steigert die Nachfrage nach neuen Cloud-Services. Die SoftLayer Cloud spielt eine zentrale Rolle, um das Big Data Analytics-Portfolio von IBM flexibel und effizient anbieten zu können. Unter den neuen IBM-Cloud-Angeboten befinden sich sowohl die Entwicklerplattform Bluemix als auch Lösungen auf Basis der intelligenten Computertechnologie Watson. So unterstützt der Watson Engagement Advisor Unternehmen dabei, Kunden anhand verfügbarer Informationen besser zu verstehen und sie unabhängig von Ort, Zeit oder Kanal zu erreichen. Die Watson Developer Cloud ermöglicht Entwicklern, Unternehmern, Wissenschaftlern und Systemintegratoren, kognitive Technologien in Produkte und Dienstleistungen einzubinden. Zudem bietet IBM über ihren Cloud-Marktplatz mehr als 300 Services an, die auf der SoftLayer Infrastruktur basieren. Mit neuen Services wie Elastic Storage, IBM Cloud Modular oder Jumpgate lassen sich in der Cloud Speicherkapazitäten flexibler einsetzen und das Zusammenspiel der Cloud mit anderen IT-Ressourcen ausbauen.

„Nach nur einem Jahr hat sich SoftLayer zu einer der wichtigsten Akquisitionen für die IBM Cloud entwickelt“, sagt Erich Clementi, Senior Vice President, IBM Global Technology Services. „SoftLayer wurde schnell das Fundament für das IBM-Cloud-Portfolio und unsere Angebote für Infrastruktur sowie Plattform und Software as a Service. Die Dienste unterstützen Unternehmen jeder Größenordnung, die sich auf der Suche nach schnellen, flexiblen und sicheren Hybrid-Cloud-Umgebungen befinden. Von allen für public oder private Clouds ist die IBM Cloud mit all ihren Ressourcen die logische Wahl in einer Welt, in der Volumen und Komplexität der Datenverarbeitung Tag für Tag exponentiell zunehmen.“

 

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