Fujitsu Primergy RX500 S7: optimierter Vier-Sockel-Server

Fujitsu präsentiert mit dem Primergy RX500 S7 einen für große Konsolidierungs- und Virtualisierungsprojekte optimierten Vier-Sockel-Server. Bei der Entwicklung dieses Servers stand dessen Skalierbarkeit im Fokus. So kann er jederzeit von einer Zwei-Sockel-Konfiguration zu einem Vier-Sockel-System aufgerüstet werden. Seine Erweiterbarkeit und die Vier-Sockel-Performance in Kombination mit der Kosteneffizienz eines Zwei-Sockel-Servers sollen laut Hersteller einen hohen Investitionsschutz garantieren.

Mit den bewährten Komponenten der Primergy-Zwei-Sockel-S7-Generation, einem vereinfachten Power-Management und einer Netzteileffizienz von 94 Prozent hat der Primergy RX500 S7 ein besonders energieeffizientes und kostensparendes Profil.

Plattform für dynamische Business-Infrastrukturen

Die Primergy-RX-Serverfamilie ist eine traditionell vielseitig ausgerichtete Plattform für dynamische Business-Infrastrukturen. Das modulare Design des neuen Primergy RX500 S7-Servers bietet beste Erweiterungs- und Konsolidierungsmöglichkeiten und ist damit perfekt auf die Bedürfnisse wachsender IT-Umgebungen zugeschnitten. Die Zwei-Sockel-Konfiguration lässt sich bei Bedarf jederzeit schnell und kostengünstig auf vier Prozessoren skalieren. So wird die Speicherkapazität verdoppelt und die Anzahl der verfügbaren PCIe Gen3-Steckplätze auf elf erhöht, ohne dass Server- oder Rack-Infrastruktur verändert werden müssen.

Die Erweiterung des Systems ist dabei so einfach wie das Einstecken einer zusätzlichen Local Area Network (LAN)-Karte. Die Zwei-Sockel-Konfiguration unterstützt zwei Intel-Xeon-Prozessoren der E5-Produktfamilie sowie 24 Steckplätze für Arbeitsspeicher mit bis zu 768 GByte. Eine Skalierung auf vier Sockel unterstützt vier Intel-Xeon-Prozessoren sowie 48 Steckplätze für Arbeitsspeicher mit insgesamt bis zu 1.536 GByte. Das ermöglicht es Kunden, deutlich mehr und größere virtuelle Maschinen auf einem einzigen Server zu betreiben, statt viele Zwei-Sockel-Server im Einsatz zu haben.

Rekordbrechende Energieeffizienz

Das hohe Konsolidierungspotenzial hilft Unternehmen dabei, ihre Kosten für Energie, Servermanagement und IT-Infrastruktur zu senken. Sie benötigen beispielsweise weniger Kühlung und Verkabelung und haben einen geringeren personellen Aufwand. Eine kleinere Anzahl großer Server ist leichter und kosteneffizienter zu verwalten als viele kleine Server. Zudem ermöglicht die Konsolidierung eine bessere Ausnutzung von Host-basierten Software-Lizenzen.

Der Primergy RX500 S7 baut auf die gleichen Power-Management-Funktionen und Komponenten der Primergy-Zwei-Sockel-S7-Generation auf, die mit rekordbrechender Energieeffizienz neue Standards in Rechenzentren gesetzt hat. Dank Low-Voltage-Speicher und intelligentem Power-Management mit vordefinierten Profilen, die beispielsweise den Stromverbrauch an Tagen mit geringerer Leistungsanforderung minimieren, bietet der Primergy RX500 S7 die Energieeffizienz eines Zwei-Sockel-Servers.

Jens-Peter Seick, Senior Vice President, Product Development Group bei Fujitsu Technology Solutions, erklärt: "Um auch künftig erfolgreich wachsen zu können und für die Anforderungen neuer Lösungen gewappnet zu sein, sind Kunden heute auf ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis und Flexibilität ihrer IT-Infrastruktur angewiesen. Mit dem PRIMERGY RX500 S7 liefern wir eine hervorragende, wirtschaftliche Lösung, die sich erweitern lässt und so den Bedürfnissen von morgen gerecht wird.“

Preise und Verfügbarkeit

Der Primergy RX500 S7 ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Der empfohlene Listenpreis des Herstellers startet bei 5.199 Euro beziehungsweise 6.199 Euro und variiert je nach Konfiguration. (sg)

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