Forrester: Unternehmen überzeugt von hyperkonvergenten Systemen

Hyperkonvergente Lösungen bieten eine Steigerung der Geschwindigkeit und Flexibilität des Rechenzentrums, eine Verringerung der Komplexität und eine deutliche Kostensenkung: Es gibt viele Punkte, die für eine Einführung solcher Komplettlösungen in Unternehmen sprechen. Zahlreiche Unternehmen weltweit haben bereits den Schritt zu einer hyperkonvergenten Infrastruktur vollzogen und sind damit sehr zufrieden. wie die Forrester-Studie "Total Economic Impact" (TEI) ergeben hat.

Die Untersuchung befasst sich mit dem Return on Investment (ROI), den Unternehmen durch Einführung der hyperkonvergenten Technologie von SimpliVity realisieren können. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Kunden durch den Einsatz der neuartigen IT-Systemarchitektur ihre Storage-Effizienz durchschnittlich um den Faktor 60 verbessern können und dass die Amortisierungsdauer für die Investition bei nur 6,6 Monaten liegt.

"Diese unabhängige Studie ist für uns eine klare Bestätigung, dass unsere hyperkonvergenten Produkte nicht nur leistungsfähiger sind, sondern sich für unsere Kunden auch in barer Münze auszahlen", erklärt Wolfgang  Huber, Regional Sales Director Central EMEA bei  SimpliVity. "SimpliVity bietet die umfassendste, für die heutigen hochgradig virtualisierten Einsatzumgebungen, optimierte Lösung an. Hiermit ermöglichen wir unseren Kunden eine dramatische Verbesserung ihrer betrieblichen Effizienz sowie unglaublich niedrige Total Cost of Ownership.“

Hyperkonvergente Technologie besonders für den Mittelstand attraktiv

Neben der verbesserten Storage-Effizienz und der außergewöhnlich kurzen Amortisierungsdauer kommt die Studie auch zu anderen interessanten Ergebnissen. Beispielsweise verringerte sich der Energieverbrauch bei den befragten Unternehmen um 45 Prozent und beim Backup-Management können bis zu 3 Stunden pro Tag eingespart werden. Diese Faktoren sind besonders für den Mittelstand attraktiv, denn der wachsende Kostendruck, Big Data und Personalnot stellen sie vor neue Herausforderungen. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren vom geringeren Kostendruck der Komplettlösungen, weil diese mit weniger Personalaufwand zu betreiben sind.

Kosten- und Komplexitätssteigerungen in den Griff bekommen

Einer der Kunden, die bereits erfolgreich auf hyperkonvergente Systeme umgestiegen sind, ist die Firma KHD Humboldt Wedag International AG, einem weltweit führenden Anbieter von Ausrüstungen und Dienstleistungen für Zementanlagen mit Sitz in Köln und weiteren Standorten in Indien, China, Brasilien und den USA. Als KHD seine Geschäfte weltweit ausgeweitet hat, wuchsen die Datenmengen und die Anforderungen an die IT-Infrastruktur kontinuierlich an.

Auf der Suche nach einer Lösung für diese Kosten- und Komplexitätssteigerungen wandte sich KHD an Orbit, einem der führenden Anbieter von IT-Lösungen, Beratung und Dienstleistungen und Partner von SimpliVity. Zur besseren Verwaltung seiner globalen Rechenzentren wählte KHD schließlich SimpliVitys Datenvisualisierungsplattform OmniCube. Die hyperkonvergente Infrastruktur von SimpliVity ermöglichte KHD dabei nicht nur seine IT-Ressourcen vor Ort zu halten und von der Cloud-Wirtschaftlichkeit zu profitieren, sondern auch seine weltweite Betriebseffizienz zu steigern.

"SimpliVitys hyperkonvergente Infrastrukturlösung half uns dabei, zwei signifikante Probleme zu lösen: Die wachsende Komplexität des der Rechenzentren und die ansteigenden Kosten", erläutert Jörg Ludwig, CIO bei KHD. "Wir sind nun in der Lage unsere IT-Umgebung und Managementanforderungen deutlich zu vereinfachen. Dadurch werden die Betriebseffizienz verbessert und gleichzeitig unsere Betriebskosten für die globalen Rechenzentren gesenkt", so Ludwig.

SimpliVity als Vorreiter im Bereich der hyperkonvergenten Infrastruktur

Hyperkonvergenz – das Zauberwort für innovatives Rechenzentrums-Design - bezeichnet Infrastruktursysteme mit einer Architektur, bei der die Software im Mittelpunkt steht. Sie integriert Computing-, Storage-, Netzwerk- und Virtualisierungs-Ressourcen sowie andere Technologien besonders eng miteinander. Dabei kommt Standard-Hardware zum Einsatz. Zentraler Vorteil für den Administrator: Bei einem hyperkonvergenten System können alle integrierten Technologien wie ein einziges System über eine gemeinsame Schnittstelle verwaltet werden.

Das US-amerikanische Startup SimpliVity ist ein besonders innovatives Unternehmen in diesem Bereich. Es ist einziger Anbieter einer IT-Lösung, der die gesamte Funktionalität eines kompletten Rechenzentrums-Stacks unterhalb des Hypervisors – einschließlich Serverleistung, Speicherung, Netzwerk-Switching, Replikation, Backup und weiterer Funktionen – auf x86-Standard-Hardware kombiniert. Das hohe Potenzial von hyperkonvergenten Lösungen hat auch IDC bereits bescheinigt: Nach deren Marktprognose sollen 2016 die Umsätze mit dieser Technologie bei 17,8 Milliarden US-Dollar liegen. (sg)

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