Deutsches Patent- und Markenamt scannt 22.000 Seiten am Tag

Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) hat sich im Rahmen der Einführung der elektronischen Schutzrechtsakte für die Input-Management-Lösung EMC Captiva InputAccel im Zusammenspiel mit der Klassifikations-Engine Dispatcher entschieden. Die Implementierung der Teststrecke ist für Anfang 2007 vorgesehen. Ziel ist es, ab 2008 mit dem Scannen der Bestandsakten zu beginnen und ab 2010 die gesamte Verfahrenspost zu scannen und zu klassifizieren. Das zu scannende Volumen beträgt gut und gerne 22.000 Seiten pro Tag und damit rund sechs Millionen Seiten pro Jahr. Wichtige Bestandteile der Lösung sind insbesondere die Klassifizierungs-Engine, mit der sich Indexwerte auf Seitenebene und sechs weiteren Ebenen klassifizieren lassen. Aber auch die Möglichkeit, die digitale Massensignatur im Rahmen einer revisionssicheren Langzeitarchivierung einfach zu integrieren.
Mit der Gesamteinführung der elektronischen Aktenführung hat das Deutsche Patent- und Markenamt IBM Global Business Services beauftragt. Die neue Lösung soll ein medienbruchfreies, effizientes Bearbeiten von Schutzrechten wie Patenten oder Gebrauchsmustern ermöglichen - von der elektronischen Anmeldung bis zur Publikation.
www.captivasoftware.de.

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